Schulportrait


Ausstattung

Schulgebäude

Die ebenerdige und großzügige Bauweise im Hauptgebäude der Schule sowie die von den Fluren abgehenden Pavillons, ermöglichen unterschiedliche Lernorte.

Der Schulgarten im Innenhof bietet den Schülern und Schülerinnen einen Einblick in biologische Organismen, "der Garten der Sinne" gibt der Schule die Möglichkeit, Unterrichtssituationen nach draußen zu verlegen.

Die Eingangshalle sowie die langen Flure bieten Flächen für Ausstellungsmöglichkeiten der Kunstwerke der Kinder.

In den Fachräumen für Kunst/Werken, Haushaltslehre, Musik, Computer und Heimat- und Sachunterricht können die Schüler sachbezogen experimentieren. Die Schule hat eine Psychomotorikhalle, in der der Sportunterricht für die ersten Klassen stattfindet. In den Räumen zum Sportplatz hin befindet sich die "Erweiterte Betreute Grundschule"..

Auf dem weiträumigen Außengelände, welches teilweise asphaltiert ist, stehen zwei Klettergerüste sowie ein Basketballkorb. Des Weiteren bietet eine großzügige Sandfläche Platz zum Bauen und Toben. Für die nahe Zukunft sind eine große Rutsche, Hüpfspiele und Sitzbänke geplant.

Auf dem fußballfeldgroßen, angrenzenden Rasenplatz hinter der Schule ist zusätzlich Platz für Aktivitäten aller Art.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Räumlichkeiten

 

  • 20 Klassenräume mit zum Teil anliegenden Gruppenräumen
  • 1 Musikraum
  • 1 Kunst- und Werkraum mit Maschinenraum
  • 1 Computerraum
  • 1 Küche
  • 1 Lehrervorbereitungsraum
  • 1 Leseklasse mit integriertem DAZ-Zentrum
  • 1 Psychomotorikhalle
  • diverse Material- und Gruppenräume
  • Erweiterte betreute Grundschule

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 27.05.2008

Computernutzung

Hardware-Ausstattung

  • Computerraum mit 12 vernetzten, internetfähigen Schülerarbeitsplätzen
  • Lehrerarbeitsplatz und Beamer
  • in den Klassenräumen zum Teil internetfähige Arbeitsplätze, zumindest aber Einzelplatzrechner
  • weitere netzwerkfähige Arbeitsplätze in den Klassenräumen in Planung
  • PC/ Beamer-Einheit im Musikraum
  • ein Notebook sowie ein Beamer für den mobilen Einsatz

Software-Ausstattung

  • SM Office-Paket auf allen Rechnern
  • Lernsoftware, z.B. Alfons und Budenberg schwerpunktmäßig für die Fächer Deutsch und Mathematik

Arbeitsschwerpunkte

  • Einsatz des Computers als Lern- und Arbeitsmittel bereits ab Klassenstufe 1
  • Angebot von Computer-Arbeitsgemeinschaften
  • altersgemäße, spielerische und methodisch vielfältige Vermittlung von Unterrichtsinhalten
  • individuelle Zuweisung von Lern- und Übungsaufgaben durch Lernprogramme
  • kritische Nutzung des Internets zur selbsttätigen Informationsbeschaffung
  • Nutzung der Klassenraumcomputer zur Binnendifferenzierung

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 01.05.2008

Behindertengerechte
Ausstattung

Einige Klassenräume sind mit Teppichböden zur Schalldämmung bei Hörschädigungen ausgestattet.
Außerdem verfügt die Schule über eine behindertengerechte Toilette sowie einen Fahrstuhl, der ins obere Stockwerk führt.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 27.05.2008


Unterrichtsgestaltung

Leitideen
  • Gestaltung des Lebensraumes und der Lernumgebung durch Schüler, Schülerinnen, Lehrkräfte und Eltern
  • Übernahme von Verantwortung für die eigene Lernumgebung
  • Schaffen einer positiven Lernatmosphäre
  • Kooperation und Teamarbeit im Kollegium
  • Orientierung am individuellen Lernstand der Schüler und Schülerinnen
  • Ermöglichen von mehrkanaligem und handlungsorientiertem Lernen
  • innere Differenzierung
  • integrativer Unterricht
  • Strukturiertheit und Methodenvielfalt im Unterricht
  • fächerübergreifende Unterrichtsgestaltung
  • jahrgangsübergreifender Unterricht
  • Vermittlung von Lernstrategien
  • Erwerb bzw. Erweiterung von Sozial-, Lern-, Sach-, Medien- und Methodenkompetenz
  • Unterstützung von selbstgesteuertem und selbstreguliertem Lernen
  • Entwicklung von Selbstständigkeit und Eigeninitiative
  • Förderung von Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen
  • intensive Nutzung von Lernzeit
  • Stärkung der Schülerpersönlichkeit durch Ermutigung
  • Unterstützung des Selbstwertgefühls
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Förderung von Selbstvertrauen
  • klare Leistungserwartungen (Transparenz) und regelmäßige Lernerfolgskontrollen

Inklusion und Integration

Alle Kinder haben einen Anspruch auf Inklusion. Jedes Kind sollte ein Recht darauf haben, nicht ausgesondert zu werden. In der offenen Eingangsphase (Klassenstufe 1 und 2) lernen die Kinder gemeinsam. Kinder, die besondere Unterstützung benötigen, werden präventiv gefördert (ohne anerkannten sonderpädagogischen Förderbedarf). So werden Entwicklungsrückstände aufgeholt.
Sollten die Kinder die Entwicklungsrückstände innerhalb der Eingangsphase nicht aufgeholt haben, können sie in Klassenstufe 3 und 4 nach Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs im Klassenverband weiterhin integrativ beschult werden. Integration heißt Ausschluss vermeiden.
ãDie Kinder lernen gemeinsam" bleibt dann weiterhin das zentrale Motto. Das setzt eine Verschränkung sonderpädagogischer und grundschulpädagogischer Kompetenzen voraus. In den Hauptfächern Deutsch und Mathematik wird die Grundschullehrkraft von einer sonderpädagogischen Lehrkraft unterstützt, um der Entwicklungs- und Leistungsheterogenität der Kinder gerecht werden zu können.
Zurzeit gibt es in der Schule am Heidenberger Teich elf Integrationsklassen, davon in jeder Klassenstufe mindestens zwei bis drei der fünf Parallelklassen.
Entwicklungs- und Leistungsheterogenität müssen daher mehr als Bereicherung für das Zusammenleben und &endash;lernen verstanden werden und als gegenseitige Lernanregung genutzt werden.

Schwerpunkte

  • große Flexibilität in Bezug auf geöffnete Unterrichtsformen und -strukturen
  • Schaffung eines anregenden und strukturierten Lernumfeldes
  • Ritualisierung von Abläufen
  • Gelegenheiten zur Kommunikation der Kinder untereinander
  • Arbeit im eigenen Rhythmus ohne ständigen Vergleich
  • Absprachen über Formen der Lernentwicklungsdokumentation
  • Gestaltung der Klassenräume als Lernräume
  • Prinzip der Individualisierung und Differenzierung
  • regelmäßige Überprüfung der Lernfortschritte durch Beobachtung und Austausch im Team
  • Entwicklung und Anpassung weiterer Vorgehensweisen, z.B. Umverteilung der doppelt besetzten Stunden oder Veränderung der Kleingruppen, Maßnahmen für einzelne Kinder etc.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Fremdsprachen

Englisch

Ziele

  • Frühzeitiger Beginn des Fremdsprachenerwerbs mit Englisch-Frühstart ab Klasse 2
  • einfache sprachliche Mittel und kommunikative Fertigkeiten erwerben und in konkreten Situationen erproben und festigen
  • eine positive Einstellung zum lebenslangen Fremdsprachenlernen entwickeln
  • Interesse an einer anderen Kultur wecken
  • Einbindung des Englischunterrichts in den fächerübergreifenden Unterricht (HSU, Sport, Musik)
  • Differenzierung im Englischunterricht durch individuelle Förderung des Leseverstehens und der Schreibfähigkeit insbesondere in Klasse 4

Unterrichtsschwerpunkte

In Klasse 2 erfolgt ein spielerischer Einstieg in den Englischunterricht. Inhaltliche Schwerpunkte sind zunächst landestypische Spiele, Lieder und Gedichte. Die Sprache wird altersgemäß, anschaulich, handlungsorientiert, spielerisch und methodisch vielfältig vermittelt. Der Unterricht erfolgt einsprachig, um Englisch als natürliches Element der Kommunikation zu erleben. Die Themen nehmen Bezug auf die Lebenswelt der Kinder. Die Schülerinnen und Schüler erlernen und erweitern ihre Englischkenntnisse durch aktives Hören, imitierendes Sprechen und selbständige Sprachproduktionen. Die Theater AG-Englisch befindet sich im Aufbau.

Türkisch "Merhaba"

Einmal pro Woche findet in der Schule am Heidenberger Teich eine Türkisch-AG statt. Kinder mit Migrationshintergrund nehmen freiwillig teil.

Wie die sprachwissenschaftlichen Forschungen bereits untermauern, ist die optimale sprachliche Entwicklung der Kinder von der Beherrschung der Muttersprache abhängig. Wer seine eigene Sprache beherrscht, ist in der Lage, eine weitere Sprache besser und schneller zu lernen. An unserer Schule wird der Muttersprache ãTürkisch" die notwendige Anerkennung und Wertschätzung entgegengebracht.

  • Der Türkischunterricht fördert die Sprach- und Identitätsentwicklung von Muttersprachlern.
  • Im Vordergrund des Türkischunterrichts steht die Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit.
  • Unterschiedliche Sprechanlässe tragen dazu bei, Gedanken, Wahrnehmungen und Gefühle differenziert auszudrücken.
  • Kenntnisse über die eigene Kultur werden vertieft, indem an Erlebnisse und Lebensbereiche der Kinder angeknüpft wird.
  • Spielerisch werden die Muttersprachler langsam zum Schreiben ermutigt.
  • Inhaltliche Schwerpunkte sind landestypische Geschichten, Märchen, Lieder, Feste, Gedichte und Tänze.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Weitere Aktivitäten

Freiarbeit in Anlehnung an die Montessoripädagogik

In einem täglichen zusammenhängenden Block von zwei Unterrichtsstunden lernen die Kinder der Klassen 2a und 2b seit Beginn des Schuljahres 2007/08 nach diesem Konzept.

Die Freiarbeit ist eine Zeit selbstbestimmten Lernens.

Voraussetzung für diese Form der Arbeit ist die von der Lehrkraft vorbereitete Lernumgebung mit didaktischem Arbeitsmaterial, das als Erfahrungsmaterial für die Hand des Kindes gedacht ist. Die Freiarbeit ist fächerübergreifend angelegt für Deutsch, Mathematik und Sachkunde.

Leitendes pädagogisches Prinzip ist die freie Wahl des Lernthemas.

Ein Wochenplan kann als erste Hilfe des zur Wahl stehenden Lernstoffes herangezogen werden.

Die Eigenaktivität beim Lernen und die Selbständigkeit der Organisation des Arbeitsablaufes werden gefördert. Es besteht eine freie Wahl der Arbeit, des Lernpartners/der Lernpartnerin und des Lernplatzes.

Dem individuellen Lerntempo des einzelnen Kindes wird Raum gegeben. Die Schüler und Schülerinnen entscheiden selbst, wie lange sie sich mit einer Aufgabe beschäftigen. Sie können sich dabei frei im Raum bewegen und auch auf dem Boden sitzen, wenn sie möchten. Die freie Arbeitswahl und die relative Zeitfreiheit sollen den Kindern helfen, ihre Interessen einzubringen und ihre Vorhaben mit Ausdauer durchzuführen. Jedes Kind hat Anspruch auf eine ungestörte Arbeit. Zur Freiheit des Arbeitens gehört auch die Einhaltung von Regeln, die diese Form des Lernens ermöglichen. Rücksichtsvolles Verhalten untereinander trägt zu einer ruhigen Arbeitsatmosphäre bei.

Die Aufgabe der Lehrerin

Die Lehrerin bereitet die Lernumgebung vor und pflegt sie. Beim selbsttätigen Lernen tritt die Lehrerin in den Hintergrund, denn die Freiarbeit dient der Erziehung zur Selbstständigkeit. Sie nimmt eine beratende Tätigkeit ein. Der Umgang mit neuen Arbeitsmaterialien wird den Schülern und Schülerinnen zunächst in Kleingruppen durch eine Darbietung der Lehrerkraft demonstriert. Wesentliche Aufgabe der Lehrerin ist die sorgfältige Beobachtung der Schüler und Schülerinnen bei ihrer Arbeit und die Unterstützung, wo Hilfe nötig wird. Dort, wo ein Kind Schwierigkeiten hat, in eine sinnvolle Freiarbeit zu finden, ist es Aufgabe der Lehrkraft etwas anzubieten, das dem Entwicklungsstand und dem Interesse des Kindes entspricht.

Projekt zur Unterrichtsentwicklung in zwei ersten Klassen

  • Raumgestaltung (fester Sitzkreis, Gruppenarbeitstische, ruhige Arbeitszonen, freie Platzwahl)
  • gemeinsame Regeln und Rituale in den beteiligten Klassen (gemeinsame Nutzung des Materials und eines Gruppenraums)
  • vorbereitete Lernumgebung
  • handlungsorientiertes Lernen mit allen Sinnen
  • nach Lernstandsdiagnostik möglichst individuelle Gestaltung von Arbeitsplänen bzw. Lerninhalten
  • überwiegend offene und zeitweise gebundene Lernformen (Unterricht im Klassenverband, Arbeitspläne, Projekte, WerkstättenÉ)
  • neue Inhalte werden sowohl im Klassenverband, in Kleingruppen als auch durch gegenseitige Unterstützung (Helferprinzip) erlernt (Förderung sozialer Lernprozesse)
  • Arbeit an verschiedenen Aufgabenstellungen (Differenzierung)
  • Arbeiten im individuellen Tempo
  • selbstgesteuertes und selbstständiges Lernen von Anfang an (Selbstverantwortung)
  • individuelle und selbstorganisierte Hausaufgaben
  • Lernerfolgskontrollen je nach Leistungsstand
  • konsequente Teamarbeit der betreffenden Kolleginnen
  • Lehrer als Lernbegleiter (Vorbereitung der Lernumgebung, Organisation, Beratung, Unterstützung bei der Einführung neuer Lerninhalte)

Die Ziele des Projektes sind, allen Kindern ein Lernen in ihrem Tempo und auf ihrem Niveau zu ermöglichen, um eigene Lernstrategien zu entwickeln und mit Freude zu lernen.

Die offenen Arbeitsformen ermöglichen es den Kindern, so lange bei den Lerninhalten zu verweilen, bis sie diese verinnerlicht haben und somit die nächste Lernstufe erreichen können.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Förderkonzept

Ziele:

  • präventive Förderung der Kinder insbesondere in Klassenstufe 1+2
  • individuelle Betreuung in Kleingruppen orientiert an der Lernausgangslage der Kinder
  • spezielle Förderung durch Teamteaching
  • Absprachen und Kooperation mit Erziehern und Erzieherinnen aus Kindertagesstätten
  • Vereinbarungen über ein anregendes und strukturiertes Lernumfeld
  • Unterstützung und Beratung durch sonderpädagogische Fachkräfte
  • gemeinsame Absprachen pädagogischen Handelns (Regelanforderungen, Arbeits- und Lerntechniken)
  • Stärken &endash; Schwächen &endash; Analysen in den Jahrgangsteams (z.B. Portfolio, Lerntagebuch, etc.)
  • Beobachtung und Dokumentenanalyse
  • Erstellen von Lern- und Förderplänen
  • spezielle Förderung in einer Leseklasse
  • LRS - Training für Kl. 2-4
  • Psychomotorisches Turnen

Beschreibung:

Insbesondere in den Klassenstufen 1 und 2 werden vermehrt Trainingsstunden in den Bereichen Lesekompetenz, Lese-Rechtschreibtraining und Mathematik angeboten. Die Lehrkräfte einer Jahrgangsstufe erhalten einen Pool an Trainings-/ Förderstunden, die sie individuell entsprechend der Bedürfnisse ihrer Lerngruppen einsetzen können. Die Absprachen über die Inhalte laufen in den entsprechenden Teams und orientieren sich an dem jeweiligen Leistungsstand der betroffenen Kinder.

Positive Verstärkung und motivierende Übungseinheiten sind Grundlage dieses Trainings.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008


Pädagogische Arbeit

Leitideen

Bildung

  • Wir fördern eine pädagogische Leistungskultur.
  • Wir fördern in Vielfalt die unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen und Stärken.
  • Wir vermitteln grundlegend und intensiv die Kulturtechniken.
  • Wir fördern sprachliche und kommunikative Kompetenzen.

Wertevermittlung

  • Wir vertiefen durch ein höfliches und rücksichtsvolles Miteinander soziales Lernen und die Beachtung der Gleichwertigkeit aller Menschen.
  • Wir schaffen Möglichkeiten, damit unsere Kinder selbstverantwortliches Handeln und Teamfähigkeit üben können.

Persönlichkeitsentwicklung

  • Wir steigern durch lustvolles Lernen die Leistungsbereitschaft. Dabei sollen Selbstbewusstsein, emotionale Stärke und Kreativität im Vordergrund stehen.
  • Wir stärken die Kritik- und Konfliktfähigkeit, um so die Kinder zu mehr Toleranz und einem respektvollen Miteinander zu befähigen.

Wir wünschen uns ein starkes "Wir-Gefühl" bei allen Beteiligten!

Jede Schülerin/jeder Schüler

  • ist wichtig und wertvoll.
  • braucht eine eigene Lerndiagnose.
  • entwickelt eigene Lernstrategien.
  • erreicht durch innere Differenzierung die nächste Kompetenzstufe des Lernens.

Die Lehrende/der Lehrende schafft eine Lernkultur,

  • die Vertrauen entwickelt.
  • die Eigenverantwortung fördert.
  • die den Menschen in seiner Individualität annimmt.
  • die den Fokus auf individuelle Stärken richtet.
  • in der die persönliche Entwicklung im Mittelpunkt steht.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Prävention

Gewaltprävention

  • Anti-Gewalt-Projekt in den 4. Klassen in Kooperation mit der Polizei Mettenhof
  • Auch bei aktuellen Problemen ist die Polizeidienststelle Mettenhof fester Ansprechpartner und Beamte führen Gespräche sowohl mit einzelnen Schülern als auch im Klassenverband.
  • Forscherprojekt des IPN/ Prof. Demuth: mehrtägiges Ferienangebot auch als Anregung für die Gestaltung der eigenen Freizeit
  • vielfältige Arbeitsgemeinschaften der Schule für alle Jahrgänge
  • Energie-Center zum Erlernen der Fähigkeit, überschüssige Kraft angemessen einzusetzen
  • Aktive Pause: freiwillige Teilnahme an dem bereitgestellten Sportangebot
  • Tägliche feste Lesepause in der Schülerbücherei
  • Stadtteilbücherei: erste Besuche ab Klasse 1 als Anbahnung Lesen als Freizeittätigkeit zu verstehen
  • Zusammenarbeit mit dem Amt für Familie und Soziales und der Erziehungsberatung
  • Schulische Erziehungshilfe durch das Förderzentrum
  • Partnerschaften der Viertklässler in der Eingewöhnungsphase der Erstklässler
  • Pausenregelungen (s. Leitfaden) und gemeinsame pädagogische Absprachen
  • Regelmäßig wiederkehrende außerunterrichtliche sportliche Aktivitäten wie ãTurngarten", Völkerballturnier, etc.

Sucht- und Gesundheitsprävention

  • Zahnhygiene: regelmäßige Zahnputzübungen durch Prophylaxehelferin des Gesundheitsamtes
  • Theoretische Erläuterungen über Pflege und Gesunderhaltung der Zähne
  • Schulzahnärztliche Untersuchungen
  • Frühstücksangebot mit Biobrot
  • Schulhofgestaltung: in Planung Hüpfspiele und Rutsche
  • Universität Lübeck: mehrjährige Untersuchung zur Gesundheitsförderung im Grundschulalter
  • Vielfältige Nachmittagsangebote der Schule
  • Aktive Pause, Energiecenter, Psychomotorisches Turnen, Lesepause (s.o.)

Pausengestaltung

Aktive Pause

Der Konzeption der ãAktiven Pause" liegt die Überzeugung zu Grunde, dass die Kinder innerhalb des langen Vormittags der verlässlichen Grundschule auch Gelegenheit haben sollten sich aktiv zu bewegen.

Die Kinder nutzen bislang in der Pause folgende Bereiche:

  • Fußballplatz mit vier Toren
  • Basketballkörbe
  • Klettergerüste und eine Kletterwand
  • aktive Pause (Gymnastikhalle)
  • Reckstangen
  • Balancierstamm

In der Planung befinden sich eine Rutsche, ein Labyrinth und ein Turngarten in der Gymnastikhalle.

Energiecenter

Im Energiecenter bekommen die Kinder die Gelegenheit, Konflikte mit Hilfe von Lehrkräften zu lösen. Am Boxsack und auf der Weichbodenmatte können sie nach festgelegten Regeln ãKämpfe" ausfechten und Aggressionen abbauen.

Im Gespräch mit einer Lehrkraft wird der Konflikt anhand eines Fragebogens analysiert. Anschließend werden die Kinder angeleitet, eine Lösung ihres Problems zu finden.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Weitere Aktivitäten

Gesundes Frühstück

In unserer Schule wird in jeder Pause ein ökologisch wertvoller Brot- und Getränkeverkauf angeboten. Die Brote sind ausschließlich Erzeugnisse von hoher Qualität und auch beim Belag wird auf frische Produkte geachtet. Die Getränkeauswahl (z.B. Schorle und Selter) bietet den Kindern eine gesunde Alternative zu Limonade etc.

Arbeitsgemeinschaften

Die AGs finden immer nachmittags für Kinder der verschiedenen Altersstufen statt.
Die Teilnahme ist freiwillig. Wer sich allerdings entschieden hat, eine AG zu besuchen, verpflichtet sich für ein Schulhalbjahr.

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008


Mitwirkung und Zusammenarbeit

Schülermitwirkung

Schülerparlament

"Die Achtung der Rechte der Kinder ist ein Maßstab für die Kultur einer Gesellschaft."
(Richard von Weizsäcker 1996)

Die Schule am Heidenberger Teich möchte den Schülerinnen und Schülern eine demokratische Plattform bieten, auf der die Rechte der Kinder thematisiert werden. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Schulkultur durch kindgerechte demokratische Ideen zu gestalten und uns durch sie inspirieren zu lassen. Das Schülerparlament soll den Schülern und Schülerinnen unserer Schule die Möglichkeit geben, demokratische Formen zu erleben, zu diskutieren und diese im Schulalltag umzusetzen.

Jede Klasse hat je einen Schülervertreter und eine Schülervertreterin gewählt, aus denen sich das Parlament zusammensetzt. Einmal in der Woche tagt das Schülerparlament und diskutiert über die Probleme, Wünsche und Rechte der Schülerinnen und Schüler der Schule. Jede Klasse hat für sich einen Klassenrat gebildet, der die Wünsche und Schwierigkeiten der Kinder bespricht. Die Vertreter können dann im Schülerparlament von den einzelnen Klassenratssitzungen erzählen und im Gremium diskutieren, welche Lösungen oder Kompromisse weiter helfen könnten. Mit diesen Vorschlägen können die Schüler und Schülerinnen wieder in ihren Klassenrat zurückkehren und diese mit der Klasse besprechen. Dadurch findet ein Austausch zwischen den Klassen und dem Schülerparlament statt.

Weiterhin werden die einzelnen Mitglieder unseres Schülerparlaments öffentlicht ausgehängt, so dass die Schüler wissen, aus welchen Mitgliedern das Parlament besteht, und sie in den Pausen ein Gespräch mit ihnen suchen können.

Wir haben uns im Schülerparlament folgende Ziele gesetzt:

  • Formulierung und Veröffentlichung der Rechte der Kinder
  • Einberufung einer regelmäßigen Vollversammlung, als Diskussionsplattform
  • Mitgestaltung des Schulalltages
  • Aufbau eines Streitschlichterprojekts

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Elternmitwirkung

Die Elternmitwirkung an der Schule am Heidenberger Teich ist geprägt von einem wertschätzenden Umgang zwischen Eltern und Lehrkräften. Kommunikation und Kooperation zwischen Elternhaus und Schule werden hier bewusst initiiert und gepflegt. Bei uns ist Schule nicht nur ein Lern- und Lebensort für Kinder, sondern darüber hinaus auch eine zentrale Begegnungsstätte für Eltern. Sie werden als Partner ernst genommen, können das schulische Lernen ihrer Kinder unterstützen und finden vielfältige Gelegenheiten, das gemeinsame Schulleben mit ihren individuellen Stärken zu bereichern.

Die Elternschaft der Schule am Heidenberger Teich:

  • zeigt sich durch die Teilnahme an einer Reihe von Informationsveranstaltungen, die in Kindertagesstätten sogar schon vor dem Zeitpunkt der eigentlichen Einschulung angeboten werden, allzeit bestens über die vielfältigen Belange unserer Bildungseinrichtung sowie über deren pädagogisches Profil unterrichtet.
  • betreibt darüber hinaus selbstständig und eigenverantwortlich ein Informations- und Mitteilungsbrett zu den Themen Schule, Unterricht und Erziehung.
  • lädt externe Referenten zu pädagogisch und bildungspolitisch relevanten Zeitfragen ein und gewährleistet somit einen kontinuierlichen Prozess der Weiterbildung.
  • leitet und organisiert den gemeinnützigen Förderverein, der mittels seiner finanziellen Ressourcen vielfältige Projekte zum Wohl unserer Schüler und Schülerinnen unterstützt.
  • veranstaltet regelmäßige Verkaufsveranstaltungen (Flohmärkte), deren Gewinne dem Förderverein zufließen.
  • hilft mit Rat und Tat bei der kindgemäßen Gestaltung des Schulhofes und den Arbeiten am Schulgarten.
  • unterstützt das pädagogische Wirken unserer Lehrkräfte bei großen und kleinen gemeinsamen Veranstaltungen wie Basteltagen, Klassenfesten und Schulfesten.
  • nimmt an Fach-, Zeugnis- und Schulkonferenzen teil.
  • ist zentral an der Schulprogrammarbeit sowie an der Redaktion des Leitfadens für Eltern beteiligt.

Förderverein

Der gemeinnützige Förderverein der Schule am Heidenberger Teich unterstützt mit den von ihm eingezogenen Mitgliedsbeiträgen eine Vielzahl von Projekten. In der Vergangenheit konnten durch seine finanzielle Beteiligung die folgenden Vorhaben realisiert werden:

  • eine Rutsche für den Schulhof
  • das Weidenprojekt
  • der "Garten der Sinne"
  • ein Satz Schwimmwesten für die Segel-AG
  • ein unzerstörbarer Basketballkorb
  • ein CD-Abspielgerät für die Sporthalle des Bildungszentrums Mettenhof

Darüber hinaus hat sich der Schulförderverein die folgenden Aufgaben gestellt:

  • die Ausgestaltung von Schulfeiern, -festen und anderen schulischen Veranstaltungen
  • die Unterstützung bei der Durchführung von Wanderungen und anderen Aktivitäten
  • die Verleihung von Auszeichnungen an Schüler und Schülerinnen für besondere Leistungen
  • die Beschaffung von Geräten, Materialien und die Ausgestaltung der Schulräume
  • die Unterstützung der Betreuten Grundschule

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008

Zusammenarbeit mit
anderen Partnern

Schulaufgabenhilfe Mettenhof in Kooperation mit dem DRK

Im Frühjahr 2006 wurde vom DRK-Kreisverband Kiel e.V. in Kooperation mit der Schule am Heidenberger Teich die Schulaufgabenhilfe in Kiel-Mettenhof gegründet. Rund 30 SchülerInnen der Schule am Heidenberger Teich haben dort die Möglichkeit, jeden Dienstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr die kostenlose Schulaufgabenhilfe zu besuchen. Die benachteiligten SchülerInnen mit Förderbedarf werden von den Lehrkräften der Grundschule ausgewählt.

Die Schulaufgabenhilfe wird von sieben Ehrenamtlichen und einer Lehrkraft betreut. Finanziert wird die Schulaufgabenhilfe über den Kinderhilfsfonds des DRK-Kreisverbandes Kiel e.V.

Um weiteren Kindern die Möglichkeit einer kostenlosen Schulaufganebhilfe bieten zu können, suchen wir dringend weitere ehrenamtliche Kräfte. Für die ehrenamtliche Tätigkeit ist insbesondere der Spaß und die Freude an der Arbeit mit Kindern wichtig.

Ansprechparterin
Gesche Faber
Tel. (0431) 590 08-945
E-mail: faber@drk-kiel.de

weitere Kooperationspartner

  • Universität Flensburg, Heilpädagogisches Institut
  • Freundeskreis der Provinzial
  • Amt für Familie und Soziales
  • Polizei Mettenhof
  • AWO Kiel
  • Jugendbauernhof Mettenhof
  • Veolia Stiftung
  • Handwerkskammer Lübeck
  • Kiel Sozial
  • Jobcenter Kiel

Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008


Schulportrait

Schulprogramm

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Mettenhofer Arbeitskreis

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Schule am Heldenberger Tümpel

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