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Die ebenerdige und großzügige Bauweise im Hauptgebäude der Schule sowie die von den Fluren abgehenden Pavillons, ermöglichen unterschiedliche Lernorte. Der Schulgarten im Innenhof bietet den Schülern und Schülerinnen einen Einblick in biologische Organismen, "der Garten der Sinne" gibt der Schule die Möglichkeit, Unterrichtssituationen nach draußen zu verlegen. Die Eingangshalle sowie die langen Flure bieten Flächen für Ausstellungsmöglichkeiten der Kunstwerke der Kinder. In den Fachräumen für Kunst/Werken, Haushaltslehre, Musik, Computer und Heimat- und Sachunterricht können die Schüler sachbezogen experimentieren. Die Schule hat eine Psychomotorikhalle, in der der Sportunterricht für die ersten Klassen stattfindet. In den Räumen zum Sportplatz hin befindet sich die "Erweiterte Betreute Grundschule".. Auf dem weiträumigen Außengelände, welches teilweise asphaltiert ist, stehen zwei Klettergerüste sowie ein Basketballkorb. Des Weiteren bietet eine großzügige Sandfläche Platz zum Bauen und Toben. Für die nahe Zukunft sind eine große Rutsche, Hüpfspiele und Sitzbänke geplant. Auf dem fußballfeldgroßen, angrenzenden Rasenplatz hinter der Schule ist zusätzlich Platz für Aktivitäten aller Art. Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 27.05.2008 |
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Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 01.05.2008 |
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Ausstattung |
Einige
Klassenräume sind mit Teppichböden zur
Schalldämmung bei Hörschädigungen
ausgestattet. Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 27.05.2008 |
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Alle Kinder haben
einen Anspruch auf Inklusion. Jedes Kind sollte ein Recht
darauf haben, nicht ausgesondert zu werden. In der offenen
Eingangsphase (Klassenstufe 1 und 2) lernen die Kinder
gemeinsam. Kinder, die besondere Unterstützung
benötigen, werden präventiv gefördert (ohne
anerkannten sonderpädagogischen Förderbedarf). So
werden Entwicklungsrückstände aufgeholt.
Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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Ziele
Unterrichtsschwerpunkte In Klasse 2 erfolgt ein spielerischer Einstieg in den Englischunterricht. Inhaltliche Schwerpunkte sind zunächst landestypische Spiele, Lieder und Gedichte. Die Sprache wird altersgemäß, anschaulich, handlungsorientiert, spielerisch und methodisch vielfältig vermittelt. Der Unterricht erfolgt einsprachig, um Englisch als natürliches Element der Kommunikation zu erleben. Die Themen nehmen Bezug auf die Lebenswelt der Kinder. Die Schülerinnen und Schüler erlernen und erweitern ihre Englischkenntnisse durch aktives Hören, imitierendes Sprechen und selbständige Sprachproduktionen. Die Theater AG-Englisch befindet sich im Aufbau. Einmal pro Woche findet in der Schule am Heidenberger Teich eine Türkisch-AG statt. Kinder mit Migrationshintergrund nehmen freiwillig teil. Wie die sprachwissenschaftlichen Forschungen bereits untermauern, ist die optimale sprachliche Entwicklung der Kinder von der Beherrschung der Muttersprache abhängig. Wer seine eigene Sprache beherrscht, ist in der Lage, eine weitere Sprache besser und schneller zu lernen. An unserer Schule wird der Muttersprache ãTürkisch" die notwendige Anerkennung und Wertschätzung entgegengebracht.
Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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In einem täglichen zusammenhängenden Block von zwei Unterrichtsstunden lernen die Kinder der Klassen 2a und 2b seit Beginn des Schuljahres 2007/08 nach diesem Konzept. Die Freiarbeit ist eine Zeit selbstbestimmten Lernens. Voraussetzung für diese Form der Arbeit ist die von der Lehrkraft vorbereitete Lernumgebung mit didaktischem Arbeitsmaterial, das als Erfahrungsmaterial für die Hand des Kindes gedacht ist. Die Freiarbeit ist fächerübergreifend angelegt für Deutsch, Mathematik und Sachkunde. Leitendes pädagogisches Prinzip ist die freie Wahl des Lernthemas. Ein Wochenplan kann als erste Hilfe des zur Wahl stehenden Lernstoffes herangezogen werden. Die Eigenaktivität beim Lernen und die Selbständigkeit der Organisation des Arbeitsablaufes werden gefördert. Es besteht eine freie Wahl der Arbeit, des Lernpartners/der Lernpartnerin und des Lernplatzes. Dem individuellen Lerntempo des einzelnen Kindes wird Raum gegeben. Die Schüler und Schülerinnen entscheiden selbst, wie lange sie sich mit einer Aufgabe beschäftigen. Sie können sich dabei frei im Raum bewegen und auch auf dem Boden sitzen, wenn sie möchten. Die freie Arbeitswahl und die relative Zeitfreiheit sollen den Kindern helfen, ihre Interessen einzubringen und ihre Vorhaben mit Ausdauer durchzuführen. Jedes Kind hat Anspruch auf eine ungestörte Arbeit. Zur Freiheit des Arbeitens gehört auch die Einhaltung von Regeln, die diese Form des Lernens ermöglichen. Rücksichtsvolles Verhalten untereinander trägt zu einer ruhigen Arbeitsatmosphäre bei. Die Aufgabe der Lehrerin Die Lehrerin bereitet die Lernumgebung vor und pflegt sie. Beim selbsttätigen Lernen tritt die Lehrerin in den Hintergrund, denn die Freiarbeit dient der Erziehung zur Selbstständigkeit. Sie nimmt eine beratende Tätigkeit ein. Der Umgang mit neuen Arbeitsmaterialien wird den Schülern und Schülerinnen zunächst in Kleingruppen durch eine Darbietung der Lehrerkraft demonstriert. Wesentliche Aufgabe der Lehrerin ist die sorgfältige Beobachtung der Schüler und Schülerinnen bei ihrer Arbeit und die Unterstützung, wo Hilfe nötig wird. Dort, wo ein Kind Schwierigkeiten hat, in eine sinnvolle Freiarbeit zu finden, ist es Aufgabe der Lehrkraft etwas anzubieten, das dem Entwicklungsstand und dem Interesse des Kindes entspricht.
Die Ziele des Projektes sind, allen Kindern ein Lernen in ihrem Tempo und auf ihrem Niveau zu ermöglichen, um eigene Lernstrategien zu entwickeln und mit Freude zu lernen. Die offenen Arbeitsformen ermöglichen es den Kindern, so lange bei den Lerninhalten zu verweilen, bis sie diese verinnerlicht haben und somit die nächste Lernstufe erreichen können. Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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Ziele:
Beschreibung: Insbesondere in den Klassenstufen 1 und 2 werden vermehrt Trainingsstunden in den Bereichen Lesekompetenz, Lese-Rechtschreibtraining und Mathematik angeboten. Die Lehrkräfte einer Jahrgangsstufe erhalten einen Pool an Trainings-/ Förderstunden, die sie individuell entsprechend der Bedürfnisse ihrer Lerngruppen einsetzen können. Die Absprachen über die Inhalte laufen in den entsprechenden Teams und orientieren sich an dem jeweiligen Leistungsstand der betroffenen Kinder. Positive Verstärkung und motivierende Übungseinheiten sind Grundlage dieses Trainings. Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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Jede Schülerin/jeder Schüler
Die Lehrende/der Lehrende schafft eine Lernkultur,
Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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Aktive Pause Der Konzeption der ãAktiven Pause" liegt die Überzeugung zu Grunde, dass die Kinder innerhalb des langen Vormittags der verlässlichen Grundschule auch Gelegenheit haben sollten sich aktiv zu bewegen. Die Kinder nutzen bislang in der Pause folgende Bereiche:
In der Planung befinden sich eine Rutsche, ein Labyrinth und ein Turngarten in der Gymnastikhalle. Energiecenter Im Energiecenter bekommen die Kinder die Gelegenheit, Konflikte mit Hilfe von Lehrkräften zu lösen. Am Boxsack und auf der Weichbodenmatte können sie nach festgelegten Regeln ãKämpfe" ausfechten und Aggressionen abbauen. Im Gespräch mit einer Lehrkraft wird der Konflikt anhand eines Fragebogens analysiert. Anschließend werden die Kinder angeleitet, eine Lösung ihres Problems zu finden. Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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In unserer Schule wird in jeder Pause ein ökologisch wertvoller Brot- und Getränkeverkauf angeboten. Die Brote sind ausschließlich Erzeugnisse von hoher Qualität und auch beim Belag wird auf frische Produkte geachtet. Die Getränkeauswahl (z.B. Schorle und Selter) bietet den Kindern eine gesunde Alternative zu Limonade etc. Die AGs finden immer
nachmittags für Kinder der verschiedenen Altersstufen
statt. Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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(Richard von Weizsäcker 1996) Die Schule am Heidenberger Teich möchte den Schülerinnen und Schülern eine demokratische Plattform bieten, auf der die Rechte der Kinder thematisiert werden. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Schulkultur durch kindgerechte demokratische Ideen zu gestalten und uns durch sie inspirieren zu lassen. Das Schülerparlament soll den Schülern und Schülerinnen unserer Schule die Möglichkeit geben, demokratische Formen zu erleben, zu diskutieren und diese im Schulalltag umzusetzen. Jede Klasse hat je einen Schülervertreter und eine Schülervertreterin gewählt, aus denen sich das Parlament zusammensetzt. Einmal in der Woche tagt das Schülerparlament und diskutiert über die Probleme, Wünsche und Rechte der Schülerinnen und Schüler der Schule. Jede Klasse hat für sich einen Klassenrat gebildet, der die Wünsche und Schwierigkeiten der Kinder bespricht. Die Vertreter können dann im Schülerparlament von den einzelnen Klassenratssitzungen erzählen und im Gremium diskutieren, welche Lösungen oder Kompromisse weiter helfen könnten. Mit diesen Vorschlägen können die Schüler und Schülerinnen wieder in ihren Klassenrat zurückkehren und diese mit der Klasse besprechen. Dadurch findet ein Austausch zwischen den Klassen und dem Schülerparlament statt. Weiterhin werden die einzelnen Mitglieder unseres Schülerparlaments öffentlicht ausgehängt, so dass die Schüler wissen, aus welchen Mitgliedern das Parlament besteht, und sie in den Pausen ein Gespräch mit ihnen suchen können. Wir haben uns im Schülerparlament folgende Ziele gesetzt:
Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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Die Elternmitwirkung an der Schule am Heidenberger Teich ist geprägt von einem wertschätzenden Umgang zwischen Eltern und Lehrkräften. Kommunikation und Kooperation zwischen Elternhaus und Schule werden hier bewusst initiiert und gepflegt. Bei uns ist Schule nicht nur ein Lern- und Lebensort für Kinder, sondern darüber hinaus auch eine zentrale Begegnungsstätte für Eltern. Sie werden als Partner ernst genommen, können das schulische Lernen ihrer Kinder unterstützen und finden vielfältige Gelegenheiten, das gemeinsame Schulleben mit ihren individuellen Stärken zu bereichern. Die Elternschaft der Schule am Heidenberger Teich:
Der gemeinnützige Förderverein der Schule am Heidenberger Teich unterstützt mit den von ihm eingezogenen Mitgliedsbeiträgen eine Vielzahl von Projekten. In der Vergangenheit konnten durch seine finanzielle Beteiligung die folgenden Vorhaben realisiert werden:
Darüber hinaus hat sich der Schulförderverein die folgenden Aufgaben gestellt:
Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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anderen Partnern |
Im Frühjahr 2006 wurde vom DRK-Kreisverband Kiel e.V. in Kooperation mit der Schule am Heidenberger Teich die Schulaufgabenhilfe in Kiel-Mettenhof gegründet. Rund 30 SchülerInnen der Schule am Heidenberger Teich haben dort die Möglichkeit, jeden Dienstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr die kostenlose Schulaufgabenhilfe zu besuchen. Die benachteiligten SchülerInnen mit Förderbedarf werden von den Lehrkräften der Grundschule ausgewählt. Die Schulaufgabenhilfe wird von sieben Ehrenamtlichen und einer Lehrkraft betreut. Finanziert wird die Schulaufgabenhilfe über den Kinderhilfsfonds des DRK-Kreisverbandes Kiel e.V. Um weiteren Kindern die Möglichkeit einer kostenlosen Schulaufganebhilfe bieten zu können, suchen wir dringend weitere ehrenamtliche Kräfte. Für die ehrenamtliche Tätigkeit ist insbesondere der Spaß und die Freude an der Arbeit mit Kindern wichtig. Ansprechparterin
Datenquelle: Eingabe durch Schule. Stand: 03.06.2008 |
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