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Liebe Bücherfreunde! Unsere Schülerbücherei besteht jetzt schon fast 4 Jahre. An jedem Schultag kannst du in der 3. Pause bei uns Bücher lesen, anschauen, ausleihen oder zurückgeben. Wir haben jetzt fast 1000 Bücher in unserem Bestand, darunter Bilderbücher, Bücher für Leseanfänger und Fortgeschrittene, Sachbücher und viele Taschenbücher. Schülerinnen und Schüler einer 3. Klasse haben zur Zeit den Ausleihdienst übernommen. Natürlich gibt es bei uns auch strenge Regeln. Mit unseren Büchern musst du sorgfältig umgehen. Nach 14 Tagen gibst du das Buch spätestens zurück, es sei denn, dass es "superdick" ist. Unsere Buchecke darfst du nur in Hausschuhen und ohne Essen und Trinken besuchen. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen. |
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Consist Software Solutions ermöglicht mit seiner Spende an den inka e. V. 20 Kindern der Schule am Heidenberger Teich im Kieler Stadtteil Mettenhof, ein Musikinstrument zu erlernen. Das Unternehmen fördert gezielt einzelne Projekte im sozialen oder gemeinnützigen Bereich. |
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An unserer Schule trägt das Projekt "Forscher Ferien" dazu bei, Kindern neue Bildungschancen zu eröffnen. Der Schlüssel zum Erfolg: Das Konzept bringt Schülern und Schülerinnen die Freude an naturwissenschaftlicher Forschung nahe. Durch die intensive Betreuung in kleinen Gruppen wird die soziale Kompetenz der Kinder ebenso geschult wie ihre Teamfähigkeit. Sie haben Spaß am Lernen und Erfolgserlebnisse. Das steigert ihre Motivation und ihr Selbstwertgefühl. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Neben der Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung wird in den Lerngruppen zusätzlich ein neues Gemeinschaftsgefühl geschaffen. |
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"Ausgewählter Ort 2010" im Land der Ideen |
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mit Experten am Belauer See |
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in den Ferien |
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Unterstützung von: |
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unsinniger Garten!!) |
Die Schule am Heidenberger Teich plant für das Schuljahr 2006/07 eine Beteiligungsaktion mit Kindern, Eltern, Schule und dem Jobcenter Kiel - Mettenhof. Unter fachlicher Anleitung einer Landschaftsarchitektin sollen unter fachlicher und pädagogischer Anleitung alle o.g. Beteiligten eigenständig eine Fläche in einen "Garten der Sinne" (Naturerlebnisraum) umgestalten. Die Kinder werden schon in den Planungsprozess involviert, um bei ihnen von Anfang an eine nachhaltige, verantwortungsbewusste Identifikation mit dem Projekt und somit mit ihrer Umwelt zu erreichen. Die Förderung von Kreativität und Engagement, die praktische Erfahrung der eigenen Einflussmöglichkeiten auf das eigene Umfeld und auch die ihnen damit vermittelte Transparenz über Gemeinschafts- bzw. Solidaritätsaktionen, schaffen für die Kinder langfristig eine höhere Lebens- und Wohnqualität im Stadtteil. Mitbestimmung und Mitverantwortung für gemeinsam geschaffene Werte schon im Kindesalter spüren, ist letztlich der Schlüssel für einen sozialen Frieden und Solidarität. Der Umgang mit lebendigem, wachsendem Pflanzenmaterial bei der Gestaltung eines Naturspielraumes vermittelt den Kindern zugleich praktische Erfahrungen über Zusammenhänge von Lebensräumen von Mensch, Tier- und Pflanzenarten. Ein "Garten der Sinne" erfüllt gleichermaßen durch seinen Vegetationsrhythmus im Jahreszeitenwechsel, seine Entfaltung im Laufe des Wachstums zu lebendigen Strukturen, seine Vielseitigkeit und seine traditionelle Verwendung, die Faktoren "eines Klassenraumes im Grünen". Die "Besinnungs- und Wissensbereiche" bieten die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt. Umweltschutz und ökologische Ziele stehen dabei im Mittelpunkt des Projektes. |
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Im Frühjahr 2006 wurde vom DRK-Kreisverband Kiel e.V. in Kooperation mit der Schule am Heidenberger Teich die Schulaufgabenhilfe in Kiel-Mettenhof gegründet. Rund 30 SchülerInnen der Schule am Heidenberger Teich haben dort die Möglichkeit, jeden Dienstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr die kostenlose Schulaufgabenhilfe zu besuchen. Die SchülerInnen mit Hilfebedarf werden von den Lehrkräften der Grundschule ausgewählt. Die Schulaufgabenhilfe wird von 7 Ehrenamtlichen und einer Lehrkraft betreut. Finanziert wird die Schulaufgabenhilfe über den Kinderhilfsfonds des DRK-Kreisverbandes Kiel e.V. Um weiteren Kindern die Möglichkeit einer kostenlosen Schulaufganebhilfe bieten zu können, suchen wir dringend weitere ehrenamtliche Kräfte. Für die ehrenamtliche Tätigkeit ist insbesondere der Spaß und die Freude an der Arbeit mit Kindern wichtig. |
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Deutsches Rotes
Kreuz Gesche Faber Marieke
Heiermann |
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Um die negativen Auswirkungen von Armut für Kinder in Kiel zu mildern und ihre Benachteiligung zu verringern, hat der DRK-Kreisverband Kiel e.V. bereits 1997 den Kinderhilfsfonds Kiel gegründet. Der Fonds hilft, wenn keine anderen Möglichkeiten vorhanden sind und unterstützt in enger Kooperation mit Kieler Schulen und Kindertageseinrichtungen z.B. durch die Finanzierung von Schulbedarf und Kleidung sowie bei Zuschüssen für das Mittagessen oder für Ausflüge. Ebenso werden Projekte wie z.B. die kostenlose Schulaufgabenhilfen gefördert. Verwendungszweck "Kinderleicht helfen" |
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Die Schule am Heidenberger Teich nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am Känguru-Wettbewerb teil. 27 Schüler und Schülerinnen der dritten und vierten Klassen werden bei uns am 19.03.2009 um die Wette knobeln. Dabei heißt es, in 75 Minuten 21 Multiple-Choice-Aufgaben in fünf verschiedenen Kategorien zu lösen. Das Tolle ist: Jeder Teilnehmer ist ein Gewinner. Neben einer Urkunde gibt es einen kleinen Preis für alle. Für die deutschlandweit Besten liegen zudem größere Gewinne, wie z.B. Experimentierkästen oder interessante Strategiespiele bereit. Der Känguru-Wettbewerb findet in Deutschland seit 1995 jährlich am 3. Donnerstag im März statt. Er wird in allen Teilnehmerländern gleichzeitig in den Schulen durchgeführt. Mittlerweile ist die Teilnehmerzahl auf über eine halbe Million Schüler gestiegen. Ziel des Wettbewerbs ist die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen und die Förderung der Freude an der Mathematik! Wir sind gespannt, freuen uns auf unseren ersten Känguru-Wettbewerb und drücken unseren Kindern ganz fest die Daumen! |
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Unsere Gesellschaft driftet immer weiter auseinander. Der Anteil der Hilfsbedürftigen nimmt ständig zu. Am meisten leiden die Kinder darunter. Würde es sich nicht lohnen, wenigstens einigen von ihnen zu helfen, damit sie ähnliche Chancen bekommen wie Gleichaltrige aus besser situierten Elternhäusern, in denen leichter für die nötigen Anreize und Förderungen ihrer Kinder gesorgt werden kann? Aus diesem Bestreben heraus hat sich eine Initiative gebildet, die ausgesuchten Kindern helfen will, ihre außerschulischen Interessen und Begabungen im Rahmen sinnvoller Freizeitaktivitäten zu entwickeln. Wir sind ein kleiner, noch im Aufbau befindlicher Verein, der 2008 den Gemeinnützigkeitsstatus erhalten hat. Zu uns gehören erfahrene Pädagogen, die täglich mit dem Problem Kinderarmut konfrontiert sind. Der Verein wird für eine bestimmte Zeit, in der Regel zunächst ein Jahr, in überschaubarem Rahmen Freizeitaktivitäten finanzieren, die ihnen Schule und Elternhaus nicht bieten können. Dies werden meist sportliche und kulturelle, hier vor allem musische Aktivitäten sein. Vorrangig werden Kinder im Grundschulalter ausgesucht, denn je früher eine Förderung einsetzt, desto effizienter kann sie sein. Wir möchten, dass die Kinder sich mit Freude ihren Interessen widmen &endash; z.B. ein Musikinstrument erlernen oder in einer Fußballmannschaft spielen. Mit der Freude kommt meist der Erfolg &endash; der Schlüssel zur Entwicklung des Selbstbewusstseins. Diese Chance möchten wir ihnen bieten. Die Sponsoren erklären sich bereit, mit einem bestimmten Betrag zunächst für ein Jahr ein Kind zu fördern. Eine Fortsetzung nach einem Jahr ist bei erfolgreichem Verlauf zwar wünschenswert, aber für den Sponsor natürlich nicht bindend. In diesem Fall würde inka e.V. sich um einen Nachfolger kümmern. Sofern die Eltern einverstanden sind, haben Sponsoren auch die Möglichkeit, das Kind persönlich kennen zu lernen. Der Sponsor fungiert hier als eine Art Pate. Auch hier ist die Förderung zunächst auf 1 Jahr ausgelegt, sollte aber vom Grundsatz her als Bereitschaft zu längerem Engagement angesehen werden. Der Verein informiert die Spender, was konkret mit ihrem Geld geschehen ist, wer gefördert wurde und mit welchem Erfolg. |
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